Während Electrolux mit der Idee des Ubers für Wäsche experimentiert, beschäftigt sich der Europäische Gerichtshof heute in Luxemburg mit der Klage einer spanischen Taxigewerkschaft gegen Uber. Vor Gericht geht es dabei um keine geringere Frage als die, ob Uber ein Transportunternehmen oder eine App ist.
Das Urteil, das für März erwartet wird, soll Modellcharakter für die Regulierung von Technologieplattformen in der EU haben – und sich damit auch auf Anbieter wie AirBnB und BlaBlaCars auswirken. Diese würden sich künftig entsprechenden Vorschriften unterwerfen müssen.
Doch ganz gleich, wie sich der Europäische Gerichtshof entscheidet: Wir werden weiterhin Apps nutzen, um Taxen via Uber oder anderen Apps zu bestellen und die Nutzung von Mietwagen von Zipcar und anderen Anbietern zu planen. Es wird weiterhin Frachtenbörsen geben, um Frachtraum gemeinsam zu nutzen. Und der klassische Flohmarkt, den wir alle noch aus Kindertagen kennen, wird weiterhin auf eBay und anderen Plattformen sein neues zu Hause finden.
Wir werden also unabhängig von dem Urteil weiterhin Angebote und Dienstleistungen nutzen, die wir seit Jahrzehnten kennen. Und uns dabei darüber freuen, dass dies leichter ist als noch vor Jahren. Denn neu ist nur der Zugang: Dank Digitalisierung müssen wir nicht mehr einzelne Flohmärkte abklappern, sondern können rund um die Uhr stöbern. Vom Sofa aus. Dank des digitalen Zugangs zu Nachfrage und Angebot auf Plattformen für unterschiedlichste Angebote und Dienstleistungen lässt sich heute nahezu alles leichter, schneller und umfassender organisieren als in den analogen Jahren. Denn dank Internet haben wir schnell und ohne Umweg über die verschiedensten Vermittler direkten Zugang zu Hotels, privaten Gästezimmern, Fahrkarten, Flugtickets und vielem mehr. Inklusive Lebensmittel, Kleidung, Büchern und sogar der „immateriellen“ Energie.
Seit den Anfängen des Internets ist so ein hochtransparenter Marktplatz entstanden, der sich immer weiter entwickelt und immer weiter wächst. Und genau wie im analogen Leben, fallen für die Nutzung des Marktplatzes Gebühren an. Es gibt Tendenzen zu vertikalen und horizontalen Monopolisten, die durch die Nachfrage der Konsumenten gestärkt werden. Denn auch wenn der Wettbewerb nur einen Mausklick entfernt ist, möchte der Verbraucher nicht aufwändig verschiedene Online-Angebote miteinander vergleichen müssen. Er bevorzugt Plattformen, die die unterschiedlichen Angebote für ihn sammeln und vergleichen. Er will die eine allumfassende Plattform für jede leicht abzugrenzende Kategorie.
Gäbe es viele Plattformen, wäre es mit dem einfachen Zugang auch schon wieder vorbei: Käufer und Verkäufer müssen dann wieder auf verschiedenen Plattformen suchen, und wie zuvor aufwändig beispielsweise viele verschiedene digitale Flohmärkte besuchen. Trotzdem bedeutet dies nicht, dass es Wettbewerb in bestimmter Form nicht mehr geben wird – auch heute haben wir die Wahl zwischen Ebay, Amazon, Allyouneed und anderen Plattformen. Sie alle greifen Konzepte auf, die es in analoger Form bereits gab. Sie grenzen sich durch Angebot und Zielgruppe ab.
Natürlich hat das digitale Zeitalter unsere Welt, unser Leben bereits maßgeblich geändert. Genauso, wie es die Industrialisierung nach der Erfindung der Dampfmaschine getan hat. Insbesondere im Bereich des Zugangs und der Schnittstelle. Die vierte industrielle Revolution, d.h. die Verschmelzung von physischer, digitaler und biologischer Welt, wird dies noch wesentlich weitertreiben.
Die Digitalisierung hilft uns zumindest teileweise, gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen einfacher zu meistern. Dank Sharing Economy können Ressourcen besser genutzt, Kapazitäten besser ausgelastet und Abfälle vermieden werden. Auch können Maschinen, Geräte und andere Gegenstände des täglichen und beruflichen Lebens Dank Kunden-Scoring und Internet der Dinge besser eingschätzt und gewartet werden.
Angesichts der großen Herausforderungen brauchen wir allerdings mehr als nur besser genutzte Kapazitäten, mehr als nur lineare Verbesserung. Wir brauchen ein Umdenken, das sich unter anderem in neuen Konzepten wiederspiegelt.
Beispiel City-Logistik: Der Einsatz von Technologie wird dazu beitragen, den Verkehr flüssiger zu machen, Staus und stockenden Verkehr zu verringern. Auch der CO2-Ausstoß wird durch neue Ansätze gemindert. All das verzögert jedoch nur den Kollaps, wird ihn nicht verhindern. Denn wenn sich grundsätzlich nichts ändert, nimmt der Verkehr in welcher Form auch immer einfach dennoch weiter zu.
Anders ausgedrückt: Die Digitalisierung kann uns helfen, unsere Welt immer mehr zu optimieren. Sie nimmt uns aber nicht die verantwortungsvolle Gestaltung und Organisation ab. Nicht die Entscheidung, in welcher Welt wir schlussendlich leben wollen. Sie wird die Verwerfungen in unserer Gesellschaft ebenso ohne weiteres wegzaubern können wie die Umweltbelastungen. Es gibt keine unsichtbare Hand, die am Ende alles gut macht.
Die Frage ist also, was wir anstreben: Eine Welt, in der wir alles graduell verbessern – aber immer wieder an Grenzen stoßen. Oder eine Welt, in der wir entscheiden, was wir unter Berücksichtigung aller Faktoren wirklich benötigen und die Konsequenzen dieser Entscheidung kollektiv tragen?
Wir könnten morgen den Individualverkehr aus den Städten verbannen und den Güterverkehr mit entsprechenden Auflagen „sauber machen“. Und trotzdem die Mobilität und die Versorgung des Einzelnen gewährleisten.
Ein solcher Schritt bedarf weder der Digitalisierung noch der Uberisierung – er setzt allerdings Entschlossenheit und Courage voraus: Fortschrittlich denkende Bürgermeister und Bürger, die entschlossen miteinander arbeiten und bereit sind, Gewohnheiten in Frage zu stellen und Weichen neu zu stellen. Für neue Wege in eine bessere Zukunft.
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Dienstag, 29. November 2016
Montag, 5. September 2016
Wenn Haushaltsgeräte einkaufen gehen ...
Morgens auf den Kaffee verzichten zu müssen, weil man ihn beim letzten Einkauf vergessen hat, kann frustrierend sein. Gleiches gilt aber auch für das Wegwerfen von Lebensmitteln, die nicht mehr genießbar oder für Medikamenten, die verfallen sind: Selbst in kleinen Haushalten gibt es solch eine Vielzahl von Produkten, dass die Organisation der Vorräte und des regelmäßigen Nachschubs zur Kunst wird. Anbieter von Socken-Abos oder der wöchentlichen Gemüsekiste haben dies erkannt und bieten mit Abonnements für regelmäßige Lieferungen eine gewisse Unterstützung. Mit 5 Milliarden verbundener "Dinge" im Jahr 2015 sollte es jedoch bessere Lösungen geben, um fehlende Bestände und veraltete Produkte zu vermeiden.
Die Rede ist vom „Internet der Dinge“, das die moderne Welt verbindet: Dank intelligenter Geräte wie Computer, Smartphones und Tablets boomt der E-Commerce. Online einkaufen ist heute selbstverständlich. Gleichzeitig werden die Haushaltsgeräte intelligent: Dank der ansteigenden Zahl von Sensoren stellen diese den Nutzern eine breite Palette von Informationen und Anwendungen zur Verfügung. So haben Forscher der University of California-Berkeley den Prototypen eines intelligenten und wiederverwertbaren Verschlusses für Milchbehältnisse entwickelt. Die darin eingebauten Sensoren erkennen, wenn die Milch anfängt, schlecht zu werden
Lösungen wie diese helfen, unsere Bestände zu verwalten. Wäre es nicht toll, wenn Sensoren und intelligente Geräte uns auch dabei helfen, im richtigen Moment einzukaufen?
Der sich selbst füllende Kühlschrank ist gar nicht mehr so weit entfernt, wie es vielen scheint.
Ein wichtiger Schritt in Richtung Auto-Nachschub ist die Amazon Dash-Taste, die bereits am 1. April 2015 gelauncht wurde und nun auch in Deutschland angeboten wird. Sie zielt auf alle Bereiche, wo Einkaufsprozesse vereinfacht werden sollen: Angebracht an Haushaltsgeräten, werden Bestellungen und Lieferanforderungen via Knopfdruck ausgelöst. Die Informationen zur Bestellung werden an das Mobiltelefon des Kunden gesendet, das mit dem Konto verbunden ist. Dies erfolgt auch zur Sicherheit. Die bestellten Reinigungsmittel, Kaffeefilter und andere wichtige Gegenstände werden dann zeitnah geliefert - einige sogar innerhalb einer Stunde.
Noch weiter geht das Dash Direkt Nachfüllsystem. Dieser Service bietet eine API (Application Program Interface) - eine Schnittstelle, mit Hilfe derer intelligente Geräte direkt miteinander kommunizieren können. Mit der API kann das Dash-System in die Geräte integriert werden – der Button ist nicht mehr notwendig. Vielmehr bestellt die Espresso-Maschine die Kaffee-Bohnen ohne Dash-Taste und Verbraucher. Sobald das Gerät feststellt, dass der Vorrat zur Neige geht, wird der Kaufvorgang ausgelöst. Damit bleiben Überraschungen aus, wie das auf einmal fehlende Waschmittel aus, und wir müssen keine Zeit mehr für das tägliche Schreiben von Einkaufszetteln aufwenden.
Auch Unternehmen und Organisation können von dieser Entwicklung profitieren. Hersteller haben die Möglichkeit, neue Angebote zu entwickeln. Xerox stellte zum Beispiel fest, dass fehlender Toner der häufigste Grund dafür ist, dass Menschen nicht drucken können. Das Unternehmen hat daraufhin einen automatisierten Nachschub-Service für Drucker eingeführt.
Die neuen Nachschub Dienste - ob für Häuser oder Organisationen - werden helfen, Zeit und Geld zu sparen. Aber auch, Lagerplatz zu reduzieren und Abfälle aufgrund veralteter Produkte zu vermeiden. Diese Entwicklung ist gut für unsere Umwelt.
Das alles ist wohl nur der Anfang einer massiven Entwicklung neuer Dienste, die durch das Internet und den angeschlossenen Geräten angetrieben wird. Warum sollten Haushaltsgeräte nicht nur Verbrauchsmaterial ordern, sondern auch Ersatzteile? Auch die Bestellung des Service-Technikers könnte künftig direkt über das Gerät erfolgen.
Mit diesem Komfortniveau kommen neue Anforderungen und Risiken auf uns alle zu. Heutige Lieferketten sind kaum auf diese Entwicklungen vorbereitet. Die Frequenz und Geschwindigkeit der Lieferkette, die Waren an Organisationen und Endverbraucher liefert, ist entscheidend für die Realisierung der neuen Services.
Die Entwicklung kommt nicht ohne Risiko. Alles mit dem Internet Verbundene kann gehackt werden. In der hypervernetzten Welt steht unsere Sicherheit in erhöhtem Maße auf dem Spiel - sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz. Das Risiko liegt dabei zum einen in der Möglichkeit, dass Hacker die Kontrolle der Geräte übernehmen. Zum anderen können sensible persönliche Informationen ebenso wie geheime Forschungsdaten eines Unternehmens illegal entwendet werden.
Während der Dash-Button selbst keine direkte Gefahr darstellt, schafft die Tatsache, dass “Dinge” miteinander durch das Internet kommunizieren, Milliarden von potenziellen Hintertüren in unsere Häuser und Organisationen sowie zu allen möglichen Orten - zum Beispiel in die Praxis des Arztes oder zur Straßenbahn, mit der wir morgens zur Arbeit fahren. Daher ist Cybersicherheit bereits heute Top-Thema. Unter Umständen ist nicht der absolut sichere Code, sondern die vollkommen Nachvollziehbarkeit der Dinge durch die Blockchain die schlussendliche Lösung.
Wie wird die Zukunft der hoch vernetzten Welt aussehen? Werden wir helle und bunte Marken-Tasten auf allen Geräten in unseren Haushalten plazieren? Wohl kaum. Das wahrscheinlichste Szenario ist die schrittweise Erhöhung der Anzahl der angeschlossenen "Dinge", die via Smartphones, Tablets und Wearables gesteuert werden und zunehmend autonom handeln. Der Apple HomeKit – eine Lösung zur smarten Steuerung von Wohnungen und Häusern - gibt einen ersten Eindruck, wie sich Geräte in dieser vernetzen Welt steuern lassen. Vielleich ist der HomeKit die stilvolle Haushälterinnen von morgen.
Die Rede ist vom „Internet der Dinge“, das die moderne Welt verbindet: Dank intelligenter Geräte wie Computer, Smartphones und Tablets boomt der E-Commerce. Online einkaufen ist heute selbstverständlich. Gleichzeitig werden die Haushaltsgeräte intelligent: Dank der ansteigenden Zahl von Sensoren stellen diese den Nutzern eine breite Palette von Informationen und Anwendungen zur Verfügung. So haben Forscher der University of California-Berkeley den Prototypen eines intelligenten und wiederverwertbaren Verschlusses für Milchbehältnisse entwickelt. Die darin eingebauten Sensoren erkennen, wenn die Milch anfängt, schlecht zu werden
Lösungen wie diese helfen, unsere Bestände zu verwalten. Wäre es nicht toll, wenn Sensoren und intelligente Geräte uns auch dabei helfen, im richtigen Moment einzukaufen?
Der sich selbst füllende Kühlschrank ist gar nicht mehr so weit entfernt, wie es vielen scheint.
Ein wichtiger Schritt in Richtung Auto-Nachschub ist die Amazon Dash-Taste, die bereits am 1. April 2015 gelauncht wurde und nun auch in Deutschland angeboten wird. Sie zielt auf alle Bereiche, wo Einkaufsprozesse vereinfacht werden sollen: Angebracht an Haushaltsgeräten, werden Bestellungen und Lieferanforderungen via Knopfdruck ausgelöst. Die Informationen zur Bestellung werden an das Mobiltelefon des Kunden gesendet, das mit dem Konto verbunden ist. Dies erfolgt auch zur Sicherheit. Die bestellten Reinigungsmittel, Kaffeefilter und andere wichtige Gegenstände werden dann zeitnah geliefert - einige sogar innerhalb einer Stunde.
Noch weiter geht das Dash Direkt Nachfüllsystem. Dieser Service bietet eine API (Application Program Interface) - eine Schnittstelle, mit Hilfe derer intelligente Geräte direkt miteinander kommunizieren können. Mit der API kann das Dash-System in die Geräte integriert werden – der Button ist nicht mehr notwendig. Vielmehr bestellt die Espresso-Maschine die Kaffee-Bohnen ohne Dash-Taste und Verbraucher. Sobald das Gerät feststellt, dass der Vorrat zur Neige geht, wird der Kaufvorgang ausgelöst. Damit bleiben Überraschungen aus, wie das auf einmal fehlende Waschmittel aus, und wir müssen keine Zeit mehr für das tägliche Schreiben von Einkaufszetteln aufwenden.
Auch Unternehmen und Organisation können von dieser Entwicklung profitieren. Hersteller haben die Möglichkeit, neue Angebote zu entwickeln. Xerox stellte zum Beispiel fest, dass fehlender Toner der häufigste Grund dafür ist, dass Menschen nicht drucken können. Das Unternehmen hat daraufhin einen automatisierten Nachschub-Service für Drucker eingeführt.
Die neuen Nachschub Dienste - ob für Häuser oder Organisationen - werden helfen, Zeit und Geld zu sparen. Aber auch, Lagerplatz zu reduzieren und Abfälle aufgrund veralteter Produkte zu vermeiden. Diese Entwicklung ist gut für unsere Umwelt.
Das alles ist wohl nur der Anfang einer massiven Entwicklung neuer Dienste, die durch das Internet und den angeschlossenen Geräten angetrieben wird. Warum sollten Haushaltsgeräte nicht nur Verbrauchsmaterial ordern, sondern auch Ersatzteile? Auch die Bestellung des Service-Technikers könnte künftig direkt über das Gerät erfolgen.
Mit diesem Komfortniveau kommen neue Anforderungen und Risiken auf uns alle zu. Heutige Lieferketten sind kaum auf diese Entwicklungen vorbereitet. Die Frequenz und Geschwindigkeit der Lieferkette, die Waren an Organisationen und Endverbraucher liefert, ist entscheidend für die Realisierung der neuen Services.
Die Entwicklung kommt nicht ohne Risiko. Alles mit dem Internet Verbundene kann gehackt werden. In der hypervernetzten Welt steht unsere Sicherheit in erhöhtem Maße auf dem Spiel - sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz. Das Risiko liegt dabei zum einen in der Möglichkeit, dass Hacker die Kontrolle der Geräte übernehmen. Zum anderen können sensible persönliche Informationen ebenso wie geheime Forschungsdaten eines Unternehmens illegal entwendet werden.
Während der Dash-Button selbst keine direkte Gefahr darstellt, schafft die Tatsache, dass “Dinge” miteinander durch das Internet kommunizieren, Milliarden von potenziellen Hintertüren in unsere Häuser und Organisationen sowie zu allen möglichen Orten - zum Beispiel in die Praxis des Arztes oder zur Straßenbahn, mit der wir morgens zur Arbeit fahren. Daher ist Cybersicherheit bereits heute Top-Thema. Unter Umständen ist nicht der absolut sichere Code, sondern die vollkommen Nachvollziehbarkeit der Dinge durch die Blockchain die schlussendliche Lösung.
Wie wird die Zukunft der hoch vernetzten Welt aussehen? Werden wir helle und bunte Marken-Tasten auf allen Geräten in unseren Haushalten plazieren? Wohl kaum. Das wahrscheinlichste Szenario ist die schrittweise Erhöhung der Anzahl der angeschlossenen "Dinge", die via Smartphones, Tablets und Wearables gesteuert werden und zunehmend autonom handeln. Der Apple HomeKit – eine Lösung zur smarten Steuerung von Wohnungen und Häusern - gibt einen ersten Eindruck, wie sich Geräte in dieser vernetzen Welt steuern lassen. Vielleich ist der HomeKit die stilvolle Haushälterinnen von morgen.
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